Im Juni 1938 wurde die damals zweitgrößte Synagoge Deutschlands unter dem NS Regime abgerissen.
1996 wurden erste Ideen diskutiert, wie die 1938 zerstörte Hauptsynagoge wieder zu errichten wäre.
Am 9. November 2003 haben die Bauarbeiten für dieses geschichtsträchtige Projekt im Rahmen einer
feierlichen Grundsteinlegung begonnen - die Wiedererrichtung der Münchner Hauptsynagoge,
der Bau des Jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums und des Jüdischen Museums.
In einer Anzeigenkampagne bekennen sich Münchner Bürger und Medienhäuser zur Toleranz als Basis für ein menschliches Miteinander über die Grenzen der Religionen, Kulturen und persönlichen Eigenheiten hinweg.
Der Erlös dieser Anzeigenkampagne kommt dem Bau des jüdischen Zentrums am Jakobsplatz zugute.
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„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.“
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